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Arbeitsniederlegungen im Hafen: Verdi ruft zu 24-Stunden-Warnstreik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft in mehreren norddeutschen Seehäfen zu einem 24-stündigen Warnstreik auf. Ab Montagabend legen Beschäftigte unter anderem in Bremerhaven, Bremen und Wilhelmshaven die Arbeit nieder.

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Da bleiben die Kähne wohl etwas länger liegen. Zeit für 'ne Tasse Tee. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Gewerkschaft Verdi hat für Montagabend zu 24-stündigen Warnstreiks in mehreren norddeutschen Seehäfen aufgerufen. Von den Arbeitsniederlegungen sind unter anderem die Standorte Bremerhaven, Brake, Bremen, Emden und Wilhelmshaven betroffen. Ziel der Aktionen im laufenden Tarifstreit ist es, ein besseres Angebot der Arbeitgeber zu erzwingen.

Umfangreiche Arbeitsniederlegungen ab Montagabend

Der Streik in den norddeutschen Seehäfen beginnt am Montag, 17. August, um 22 Uhr und soll den Angaben zufolge 24 Stunden dauern, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. In Bremerhaven soll die Arbeit während der Nachtschicht unter anderem im Autoterminal der BLG, bei Eurogate, im NTB, bei RoRo Stevedores und beim Gesamthafenbetrieb ruhen. Am Dienstag sind gemäß der Mitteilung von Verdi zudem die Früh- und Spätschicht betroffen.

Weitere Häfen von Streikmaßnahmen betroffen

Anlass für die Eskalation ist die Tarifauseinandersetzung bei den deutschen Seehäfen. Die Warnstreiks beschränken sich dabei nicht nur auf den Hafen in Bremerhaven. Auch in Brake, Bremen, Emden und Wilhelmshaven werden die Hafenarbeiter die Arbeit ruhen lassen.

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