Versorger SWB ruft zum Wassersparen in Bremen und Bremerhaven auf
Obwohl die Trinkwasserversorgung gesichert ist, bittet der Versorger SWB wegen der anhaltenden Hitze um einen sparsamen Umgang mit Wasser. Schon kleine Verhaltensänderungen können täglich große Mengen einsparen.
Moin. Wer weniger duscht, spart Wasser und hält sich nervige Leute vom Hals.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Trotz des derzeit hohen Trinkwasserbedarfs gibt es in Bremen und Bremerhaven keine Engpässe. Der Versorger SWB ruft angesichts anhaltend hoher Sommertemperaturen dennoch zu einem sparsamen Umgang mit Wasser auf. Schon kleine Änderungen im Alltag können nach Angaben des Unternehmens mehrere hundert oder tausend Kubikmeter Trinkwasser pro Tag einsparen.
Empfehlungen zum Aufschieben von Aktivitäten
Aufgeschoben werden könnten etwa Reinigungsarbeiten, Autowäschen, das Waschen nicht benötigter Textilien und von Geschirr sowie das Bewässern von Rasenflächen, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. Auch das Befüllen von Pools und Planschbecken sollte möglichst verschoben werden.
Verbrauchsunterschiede und Spartipps
Eine kurze Dusche verbraucht laut SWB rund 30 Liter Wasser, das Befüllen eines Schwimmbeckens dagegen bis zu 10.000 Liter. Während der Hitzewelle Ende Juni sei der tägliche Verbrauch trotz des erhöhten Bedarfs nicht weiter gestiegen. Tipps zum Wassersparen gibt es unter swb.de/wasser-sparen.
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