Bremer Nautikstudierende brechen zu Ausbildungstörn auf dem Großsegler auf
23 Studierende der Hochschule Bremen reisen auf der „Alexander von Humboldt II“ von Bremerhaven nach Kiel. Der sechstägige Törn ist fester Bestandteil ihrer maritimen Ausbildung.
Tag und Nacht segeln? Da schmeckt der Kaffee erst richtig nach Salz.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Eine Gruppe von 23 Nautikstudierenden der Hochschule Bremen (HSB) bricht am Montag, 17. August, zu einem sechstägigen Ausbildungstörn auf dem Großsegler „Alexander von Humboldt II“ auf. Die Reise führt von Bremerhaven nach Kiel und wird Tag und Nacht fortgesetzt. Der Törn gehört laut der Presseankündigung zum Curriculum des Studiengangs International Ship Management – Nautical Sciences.
Praktische Ausbildung auf See
An Bord des Großseglers steht die maritime Ausbildung im Mittelpunkt. Wie die Nordsee-Zeitung berichtet, begleiten drei Lehrende die Studierenden auf ihrer Reise. An Bord der „Alexander von Humboldt II“ erlebe „man die Seefahrt in ihrer ursprünglichsten Form, alle machen alles“, sagt HSB-Professor Bastian Gruschka. Neben ihm fahren auch Professor Thomas Jung und Lehrbeauftragter Dr. Phillip Rogge mit.
Unterstützung für den Segeltörn
Die Deutsche Stiftung Sail Training mit Sitz in Bremerhaven ermöglicht die vergünstigte Teilnahme an der Reise. Unterstützt wird der Törn von der Kieserling Stiftung aus Bremen.
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