Sommerhitze im Norden bringt Temperaturen bis zu 33 Grad
Das sommerliche Wetter in Norddeutschland setzt sich am Sonntag fort. Zum Abend hin sind jedoch erste Schauer und Gewitter möglich, bevor es ab Montag leicht abkühlt.
33 Grad? Da hilft nur ein kühles Flens und Füße in die Nordsee.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Das sommerliche Wetter in Norddeutschland setzt sich am heutigen Sonntag fort und bringt Temperaturen von bis zu 33 Grad im Binnenland. Am Abend müssen sich die Menschen in einigen Regionen jedoch auf Schauer und Gewitter einstellen, wie die Tagesschau berichtet. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) steigen die Werte am Sonntag auf 25 Grad auf den Inseln und bis zu 33 Grad im Binnenland. Vor allem für den Süden Niedersachsens rechnen die Meteorologen erneut mit einer teils starken Wärmebelastung. Niederschlag wird tagsüber erst einmal nicht erwartet. Erst gegen Abend könnten in Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern einzelne Schauer und Gewitter aufziehen.
Abkühlung und Regen am Montag
Am Montag kühlt es in der Region leicht ab. Für die Nordhälfte erwartet der DWD zunächst schauerartigen Regen, der sich im Tagesverlauf abschwächt und ostwärts abzieht. Die Höchstwerte erreichen dann um die 20 Grad auf den Inseln und bis zu 30 Grad in Göttingen.
Wechselhaftes, aber trockenes Wetter am Dienstag
Am Dienstag bleibt es laut der Vorhersage bei einem Wechsel von Sonne und Wolken meist trocken. Die Höchsttemperaturen dürften dann im Norden bei maximal 24 Grad liegen.
In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.