Vorbereitungen für Maritime Tage in Bremerhaven laufen auf Hochtouren
In Bremerhaven laufen die Aufbauarbeiten für das bevorstehende Fest. Neben ersten Buden wurde auch das beliebte Sail-Schild als Selfie-Spot wieder an der Schleusenstraße aufgestellt.
Schild steht, Brücke steht. Fehlt nur noch das Bier zum Fischbrötchen.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
In Bremerhaven laufen die Vorbereitungen für die Maritimen Tage auf Hochtouren. Für die Veranstaltung, die vom 12. bis zum 16. August rund um den Neuen Hafen stattfindet, wurden bereits erste Vorkehrungen getroffen und Wege freigegeben. Der dritte Weg über die Brücke aus Seecontainern und Pontons ist mittlerweile geöffnet, auch wenn die entsprechenden Wegweiser derzeit noch fehlen. Zudem werden bereits die ersten Imbissbuden und Toilettenwagen aufgestellt, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. Auch das neue Sail-Schild, welches in der Nacht beleuchtet ist, wurde für das Weindeck am Lloyd-Platz versetzt.
Beliebter Selfie-Spot wieder eingerichtet
Es befindet sich nun wieder an der Klappbrücke Schleusenstraße. Von dort aus bietet es den bekannten Selfie-Spot mit Blick auf den Neuen Hafen und seine markanten Gebäude an der Südseite. Obwohl die Schilder mit der Aufschrift „Sackgasse“ derzeit noch stehen, kann der Weg vorbei an dem gekürzten Grube-Kran bereits wieder genutzt werden.
In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.