Krabbenkutter nach Getriebeschaden vor Büsum abgeschleppt
Ein manövrierunfähiger Krabbenkutter musste in der Nacht zu Donnerstag vor der schleswig-holsteinischen Westküste gerettet werden. Die Seenotretter schleppten das Schiff sicher in den Hafen von Büsum.
Getriebeschaden auf See? Da hilft nur ordentlich Rückenwind und 'n stabiles Seil.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Ein manövrierunfähiger Krabbenkutter ist in der Nacht zu Donnerstag vor der schleswig-holsteinischen Westküste von Seenotrettern abgeschleppt worden. Das rund 16 Meter lange Stahlschiff trieb nach einem Getriebeschaden manövrierunfähig auf der Nordsee. Die zweiköpfige Besatzung konnte wohlbehalten in den Hafen von Büsum gebracht werden.
Havarie vor der Sandbank Tertius
Die Fangfahrt der zwei Fischer endete im Schlepptau der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, wie die Tagesschau berichtet. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger war das Schiff wegen eines Getriebeschadens manövrierunfähig geworden und trieb etwa fünfeinhalb Kilometer westlich der Sandbank Tertius. Um ein Auflaufen des Kutters zu verhindern, setzte der Kapitän einen Notruf ab und warf den Anker aus.
Erfolgreicher Abschleppeinsatz in der Nacht
Nach Angaben der Seenotretter konnte das rund 16 Meter lange Stahlschiff noch in der Nacht ausfindig gemacht werden. Die Seenotretter schleppten den havarierten Krabbenkutter anschließend in den Büsumer Hafen im Kreis Dithmarschen ab.
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