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Unwetterschäden beeinträchtigen Bahnverkehr zwischen Hamburg, Bremen und Uelzen

Nach einem Gewitter und Schäden an einer Oberleitung kommt es auf mehreren Metronom-Strecken zu Zugausfällen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wurde eingerichtet.

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Schienenersatzverkehr? Och, zu Fuß ist man an der frischen Luft. — Rocky, Chefkolumnist
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Nach einem schweren Gewitter am Donnerstagabend ist der Regionalverkehr des Bahnunternehmens Metronom weiterhin stark beeinträchtigt. Eine beschädigte Oberleitung bei Bad Bevensen führt am Freitagmorgen zu zahlreichen Zugausfällen auf den Strecken zwischen Uelzen, Hamburg und Bremen. Für die betroffenen Linien wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die Reparaturarbeiten an der beschädigten Oberleitung im Landkreis Uelzen sollen voraussichtlich bis zum Mittag andauern, wie die Tagesschau berichtet. Von den Ausfällen sind insbesondere die Linien RE3, RB31, RE4 sowie RB41 betroffen. Der Regionalbahnbetreiber Metronom teilte auf seiner Webseite mit, dass für die Linien RE3 und RB31 ein Ersatzverkehr mit Bussen an allen planmäßigen Haltestellen eingerichtet wurde.

Einschränkungen bereits seit Donnerstagabend

Bereits am Donnerstagabend kam es auf den betroffenen Strecken zu größeren Verspätungen und Teilausfällen. Auch Fernzüge mussten umgeleitet werden, weshalb es auch bei diesen Verbindungen zu Verspätungen kam.

Brände und Sturmschäden blockieren Gleise

Grund dafür war neben der gerissenen Oberleitung ein Böschungsbrand im Bereich des Rangierbahnhofs Maschen im Landkreis Harburg. Zudem fiel infolge des Unwetters über Niedersachsen ein Baum auf die Gleise bei Ashausen, ebenfalls im Landkreis Harburg.

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