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Spektakulärer Brückentransport in Hamburg: Neue Sternbrücke wird eingesetzt

Die neue, 3.700 Tonnen schwere Sternbrücke wird an ihren Bestimmungsort transportiert. Das logistische Großprojekt sorgt für erhebliche Verkehrsbehinderungen in Hamburg.

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3.700 Tonnen auf Tausendfüßlern – hoffentlich holt sich der Asphalt keine Blasen. — Rocky, Chefkolumnist
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Der Einbau der neuen Sternbrücke in Hamburg steht vor seinem entscheidenden Schritt. Die rund 3.700 Tonnen schwere Stahlkonstruktion wird an ihren endgültigen Bestimmungsort am Bahndamm transportiert. Das spektakuläre Bauprojekt führt zu weitreichenden Sperrungen und Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr.
Der Transport der 108 Meter langen und 21 Meter breiten Brücke begann bereits am vergangenen Mittwoch, als sie ihren Vor-Montage-Ort auf der Max-Brauer-Allee erreichte. Heute soll das Bauwerk mithilfe sogenannter „Tausendfüßler“ über eine Strecke von rund 500 Metern zur Kreuzung Stresemannstraße gebracht werden. Dieser Transport gilt als logistische Meisterleistung, wie die Tagesschau berichtet.

Schwierigkeiten beim Abbau der alten Brücke

Bereits am vergangenen Freitag hatte der Abbau der alten Brücke begonnen. Beim Zertrennen der Brückenteile kam es zunächst zu Schwierigkeiten, letztlich konnten die Teile jedoch erfolgreich entfernt werden.

Einschränkungen im Bahn- und Straßenverkehr

Die Bauarbeiten haben erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr. Im Bahn-Fernverkehr müssen Reisende dringend rechtzeitig ihre Reisedaten prüfen, da viele Züge ab Harburg starten. Zudem sind der S-Bahn-Verkehr sowie der Straßenverkehr stark betroffen. Ein großer Abschnitt der Max-Brauer-Allee ist bereits seit dem 26. Juni gesperrt, ebenso wie die viel befahrene Kreuzung mit der Stresemannstraße. Diese Straßensperrungen, die sich nun in der zweiten Phase befinden, sind bis zum 31. August geplant.

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05.09., 04:12 Uhr