Naturfilmfestival Green Screen gastiert 2026 in Itzehoe
Das renommierte Naturfilmfestival präsentiert im Sommer 2026 drei außergewöhnliche Dokumentationen im Itzehoer Kino. Interessierte können sich ab sofort für die exklusiven und begrenzten Plätze bewerben.
Wombats und Pelikane im Kino? Hauptsache, die knuspern mir nicht mein ganzes Popcorn weg.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Das Naturfilmfestival Green Screen bringt im Sommer 2026 wieder außergewöhnliche Naturfilme in die Kinos Schleswig-Holsteins. Auch in Itzehoe wird es eine exklusive Vorführung geben, bei der drei internationale Dokumentationen gezeigt werden. Die Zuschauer können anschließend über ihren Favoriten abstimmen und so den Sieger des Publikumspreises mitbestimmen. In Itzehoe lädt das Filmfestival gemeinsam mit dem Kino Cinemotion und der Redaktion der Norddeutschen Rundschau, Glückstädter Fortuna und Wilsterschen Zeitung am Sonntag, 23. August 2026, um elf Uhr zur Naturfilmschau ein, wie die shz berichtet. Bei dieser exklusiven Matinee für Leser des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags werden drei Filme aus ganz unterschiedlichen Teilen der Welt präsentiert. Am Ende stimmen die Zuschauer ab, welcher Beitrag ihnen am besten gefallen hat. Aus den Ergebnissen aller Spielorte wird dann der Sieger des shz-Publikumspreises gekürt, der beim eigentlichen Green-Screen-Festival im September in Eckernförde verliehen wird.
Bewerbung um die begrenzten Plätze
Die Zahl der Plätze im Kino in Itzehoe ist begrenzt. Der Eintritt ist nicht frei verkäuflich, und diese Matinee wird auch nicht an anderer Stelle kommerziell wiederholt. Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail an redaktion.steinburg@shz.de unter dem Stichwort „Green Screen“ bewerben. Für eine Berücksichtigung der Anmeldung ist die Angabe des vollen Namens und der Adresse erforderlich.
Drei filmische Reisen um die Welt
Die diesjährigen Filme nehmen die Zuschauer mit in drei ganz unterschiedliche Regionen der Erde. Der Film „Amerikas Dschungel – Verzauberte Wälder“ erzählt mit spektakulären Bildern von einer Wildnis im feuchtwarmen Süden der USA. Zwischen jahrtausendealten Sumpfzypressen, geheimnisvollen Schwarzwasserflüssen und ausgedehnten Feuchtgebieten entfaltet sich eine artenreiche Landschaft mit Schwarzbären, Alligatoren, Flussottern und fleischfressenden Pflanzen.Der zweite Film „Tasmaniens wundersame Tierwelt“ stellt die Wombats in den Mittelpunkt, eine Beuteltierart, die auf der Insel zwischen Australien und der Antarktis lebt. Die Dokumentation zeigt zudem Tasmanische Teufel, Tüpfelbeutelmarder sowie Seedrachen und berichtet von Menschen, die sich für den Schutz dieser Tierwelt engagieren. Der dritte Beitrag „Das Donaudelta – Naturparadies am Rande Europas“ führt zur Mündung des fast 2900 Kilometer langen Flusses am Schwarzen Meer. Der Film zeigt die dortige Tierwelt, darunter Pelikankolonien, Würfelnattern, Sandboas, Ziesel und die Wildpferde von Letea, und verdeutlicht die Empfindlichkeit dieses Ökosystems.
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