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Heimkehr nach Wilhelmshaven: Fregatte „Sachsen“ beendet NATO-Einsatz

Nach einem mehr als siebenmonatigen Einsatz im NATO-Verband ist das Marineschiff „Sachsen“ nach Wilhelmshaven zurückgekehrt. Die Besatzung legte über 66.000 Kilometer zurück und wurde von Hunderten Angehörigen empfangen.

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Nach sieben Monaten auf See schmeckt das erste Herrengedeck an Land doppelt so gut. — Rocky, Chefkolumnist
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Am Samstag hat das Marineschiff "Sachsen" nach einem mehrmonatigen NATO-Einsatz wieder in Wilhelmshaven festgemacht. Bei der Rückkehr am Vormittag begrüßten mehr als 500 Angehörige und das Luftwaffenmusikkorps Erfurt die Soldatinnen und Soldaten. In den mehr als sieben Monaten legte das Schiff 66.600 Kilometer zurück.
Die Fregatte war unter anderem in der Ostsee und an der Westküste der USA unterwegs, wie die Tagesschau berichtet. Nach Angaben von Fregattenkapitän Wolfgang Eckmüller habe die „Sachsen“ dabei einen signifikanten Beitrag zur Abschreckung Russlands geleistet. Zudem war die "Sachsen" während des Einsatzes zeitweise das Flaggschiff des NATO-Verbandes.

Teilnahme an Jubiläumsfeiern in den USA

Ein besonderes Highlight sei die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der USA in Norfolk und New York gewesen. Der Einsatz stand unter dem Leitmotiv "Beitrag zur Abschreckung Russlands".

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