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Forschung zum Goldafter: Universität Göttingen sammelt Daten auf Sylt

Ein Forschungsteam hat auf Sylt eine Feldstudie zum Goldafter gestartet. Die gewonnenen Daten sollen helfen, die Ausbreitung des Falters künftig besser einzudämmen.

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Falter-Forschung auf Sylt. Hauptsache, die Tierchen lassen mein Fischbrötchen in Ruhe. — Rocky, Chefkolumnist
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Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat eine zweitägige Feldstudie auf Sylt durchgeführt, um Daten über den Goldafter zu sammeln. Die Wissenschaftler wollen die Ausbreitung, die Lebensräume und die natürlichen Regulationsmechanismen des Falters genauer untersuchen. Diese Erkenntnisse sollen künftig dabei helfen, die Ausbreitung des Insekts besser einzuschätzen und langfristig einzudämmen.

Forschungsteam untersucht Falter auf Sylt

Seit Montag (20.7.) waren die Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen im Kreis Nordfriesland aktiv, wie die Tagesschau berichtet. Zwei Tage lang war das Team um Prof. Dr. Martin Schebeck auf der Insel unterwegs. Ziel ist es laut Schebeck, die Ausbreitung, Lebensräume und natürlichen Regulationsmechanismen des Falters besser zu verstehen. Die Erkenntnisse sollen helfen, seine Ausbreitung künftig besser einzuschätzen und langfristig zu begrenzen.

Insel setzt auf Zusammenarbeit

Bei der Bewältigung der Situation setzt die Insel Sylt auf eine enge Kooperation. Veronika Vogel von der Inselverwaltung Sylt begrüßt die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure. Neben dem Forschungsteam arbeiten die fünf Sylter Gemeinden, Sylt Marketing, der Landschaftszweckverband sowie die Bauhöfe zusammen. Auch der Austausch mit Ärztinnen und Ärzten, Apotheken sowie weiteren sensiblen Einrichtungen soll fortgesetzt werden.

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