Elektronische Musik am Südstrand: Strandgut-Festival in Eckernförde fast ausverkauft
Am kommenden Samstag verwandelt das Strandgut-Festival den Eckernförder Südstrand in eine Open-Air-Tanzfläche. Für Kurzentschlossene gibt es nur noch wenige Restkarten.
Die Nachfrage nach den Karten für das Festival, das in den vergangenen Jahren bereits Tausende Besucher anlockte, ist in diesem Jahr besonders hoch. „Wir haben im Moment nur noch etwa 30 Restkarten übrig“, erklärt Dominik Marx vom Veranstaltungsteam der TMT Produktions GmbH, wie die shz berichtet. Für Kurzentschlossene gibt es am Samstag zudem ein kleines Kontingent an der Tageskasse. „Der Vorverkauf lief sehr gut. Jetzt hoffen wir nur noch, dass das Wetter mitspielt und Petrus uns gewogen bleibt“, so Marx.
Programm und Ablauf des Festivals
Auf der Bühne stehen als Headliner Star-DJs wie „Alle Farben“, „Gestört aber Geil“, Jerome und Noel Holler. Verstärkung gibt es von Aenna Caelum, Darren Dreyer und Jason Wats. Den musikalischen Auftakt macht um 12 Uhr Aenna Caelum, bevor Jerome bis um 22 Uhr das große Finale übernimmt. Der Einlass auf das Gelände beginnt um 11.30 Uhr.
Anreise mit dem Shuttle-Bus
Da direkt am Südstrand keine Parkplätze zur Verfügung stehen und es am Wochenende voll wird, rät der Veranstalter ausdrücklich zur Nutzung des Shuttle-Busses. Die Busse pendeln am Samstag ab 11 Uhr alle 15 bis 30 Minuten zwischen dem ZOB Eckernförde und der Haltestelle Sandkrug am Südstrand. Die letzte Rückfahrt startet gegen 23.30 Uhr. Das Ticket für Hin- und Rückfahrt kostet vier Euro und muss direkt beim Busfahrer in bar bezahlt werden.
Regeln und Angebote auf dem Gelände
Der Zutritt zum Festival ist strikt Personen ab 18 Jahren vorbehalten. Ausnahmen für minderjährige Begleitpersonen oder sogenannte „Mutti-Zettel“ gibt es laut Veranstalter nicht. Zudem gilt auf dem Gelände das „One-Way“-Prinzip: Wer das Gelände einmal verlässt, kommt mit demselben Ticket nicht wieder hinein. Beim Thema Nachhaltigkeit setzt das Festival-Team erneut auf Mehrwegbecher. Wertsachen können in Schließfächern verstaut werden, die vorab online reserviert werden müssen. Eigene Speisen dürfen nicht mitgebracht werden, vor Ort sorgen jedoch Foodtrucks mit norddeutschen Klassikern und internationalem Streetfood sowie Loungebereiche für die Versorgung und Entspannung der Besucher.