Ein Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus auf Sylt hat am Montagabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Nach dem Ausbruch des Feuers mussten Bewohner ihre Wohnungen verlassen und vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei nicht. Der Brand in der Wilhelmstraße wurde den Angaben nach um 20.53 Uhr gemeldet, wie die shz berichtet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei entstand durch das Feuer auch ein Schaden im Bereich einer Küche.
Polizei beschlagnahmt den Brandort
Wie viele Menschen betroffen waren und ob das Gebäude weiterhin bewohnbar ist, war zunächst unklar. Die Polizei beschlagnahmte den Brandort. Zur Ursache des Feuers sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens machte sie zunächst keine Angaben.
In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.