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Brand in Westerländer Gaststätte löst Evakuierung aus

Nach einem Küchenbrand in einer Sylter Kneipe mussten am Montagabend 20 Anwohner evakuiert werden. Verletzte gab es nicht, die Kriminalpolizei ermittelt.

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Ein Brand in der Küche einer neu eröffneten Kneipe in Westerland auf Sylt hat am Montagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Insgesamt mussten 20 Bewohner eines Mehrfamilienhauses ihre Wohnungen vorübergehend verlassen. Nach Angaben der Einsatzkräfte wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, und die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
Am späten Montagabend um 20.53 Uhr ging bei den Einsatzkräften die Alarmierung über einen Brand in dem Gebäudekomplex in der Westerländer Wilhelmstraße, Ecke Stephanstraße, ein, wie die shz berichtet. Das Feuer war im Bereich der Küche des Jever Trankausschanks ausgebrochen, der erst im Juni dieses Jahres eröffnet worden war.

Großeinsatz der Rettungskräfte in Westerland

Die Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot an der zentralen Stelle in Westerland an. Vor Ort waren eine Drehleiter, zahlreiche Polizisten, mehrere Rettungswagen sowie Einsatzkräfte mit Gasmasken. Durch das rasche Einschreiten der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Während des Einsatzes mussten bis zu 20 Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert werden. Die Feuerwehr lüftete das Gebäude mit seinen zahlreichen Wohnungen im Anschluss so weit durch, dass alle Bewohner noch vor dem Ende des Einsatzes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Ermittlungen zur Brandursache laufen

Die Polizei beschlagnahmte den Brandort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bislang machten die Ermittler weder zur Ursache des Feuers noch zur Höhe des entstandenen Sachschadens Angaben. Auch seitens der Radeberger-Gruppe, zu der Jever und der Tankausschank in Westerland gehören, lag zunächst keine Rückmeldung vor.

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