Regen sorgt für vorzeitige Abreise beim Deichbrand-Festival
Das Deichbrand-Festival in Wanhöden neigt sich dem Ende zu. Während das regnerische Wetter einige Besucher zur vorzeitigen Abreise bewegt, blicken andere auf ereignisreiche Tage zurück.
Das Festival verwandelt den Ort Wanhöden von Mittwoch bis Montag in eine Rock-City für Musikbegeisterte. Neben den musikalischen Darbietungen stehen auch soziale und gemeinschaftliche Aktionen im Fokus der Veranstaltung, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. So registrierte sich Reporterin Marie vor Ort bei der DKMS, um sich als potenzielle Lebensretterin zur Verfügung zu stellen.
Regnerisches Wetter beschleunigt den Abbau
Am finalen Tag des Festivals packen viele Besucher bereits frühzeitig ihre Sachen. Das regnerische Wetter trägt maßgeblich dazu bei, dass zahlreiche Gäste den Campingplatz vorzeitig räumen, da einige Zelte komplett durchnässt sind. Trotz des Wetters blicken viele auf feuchtfröhliche Tage zurück, bei denen unter anderem große Mengen an Pfanddosen zusammengekommen sind. Bei manchen Festivalgästen hat die tagelange Feierei zudem Spuren hinterlassen, sodass die Stimmen bereits weg sind.
Künstlerische Höhepunkte und Generationen auf dem Deichbrand
Ein musikalisches Highlight setzt die Künstlerin Ikkimel, die um 17 Uhr auf der Fire Stage auftritt. Nach einem international viel beachteten Auftritt im Morgenmagazin präsentiert sie sich nun dem Publikum in Wanhöden. Zudem stellte sich die Band Raum27 im Gespräch auf dem Festivalgelände verschiedenen Fragen. Für die Familie Matthes stellt das Festival eine besondere Tradition dar: Mittlerweile reisen vier Generationen der Familie gemeinsam an, um das Wochenende auf ihre eigene Weise zu verbringen.
Polizei und Feuerwehr im sportlichen Wettstreit
Abseits der Bühnen wird das Festivalgeschehen auch durch die Einsatzkräfte mitgestaltet. Polizei und Feuerwehr stellen sich beim Deichbrand verschiedenen Challenges, bei denen am Ende ermittelt wird, wer den Gesamtsieg davonträgt.