Seltene Storchenparade auf einem Hausdach in Aukrug
In Aukrug haben sich sechs Störche gleichzeitig auf einem Hausdach niedergelassen. Eine Anwohnerin konnte das seltene Ereignis fotografisch festhalten.
Sechs Störche auf dem Dach? Bestimmt eine Eigentümerversammlung der etwas anderen Art.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
In der Gemeinde Aukrug hat sich am Freitagabend ein ungewöhnliches Naturschauspiel ereignet, wie die shz berichtet. Sechs Störche legten gemeinsam eine Rast auf dem Dach eines Wohnhauses ein. Eine Anwohnerin konnte die seltene Storchenparade in Bildern festhalten, bevor die Vögel ihre Reise fortsetzten. Das tierische Treffen ereignete sich am Freitagabend, 17. Juli, gegen 19.30 Uhr. Einen Zwischenstopp in Aukrug legte dieses Storchen-Sextett auf dem Dach des Hauses von Anwohnerin Anja Hans ein. Nach und nach seien die Störche angesegelt gekommen und hätten sich einer nach dem anderen auf dem First niedergelassen, berichtet sie.
Eindrucksvolle Fotos vor dem Weiterflug
Anja Hans konnte gerade noch einige schöne Fotos von der Storchenparade machen, bevor die Tiere schließlich weiterzogen. „Es war schon sehr besonders“, sagt sie.
In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.