Maritimes Programm an der Ostsee: Grömitz lädt zum Hafenfest ein
Vom 16. bis 18. Juli bietet das Ostseebad Grömitz ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, kulinarischen Highlights und einem Open Ship der Seenotretter.
Singen, Schiffe gucken und Fischbrötchen – das ist mein Revier. Ich bin dabei!
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Das Ostseebad Grömitz lädt vom 16. bis 18. Juli zu seinem traditionellen Hafenfest an den Yachthafen ein. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus Live-Musik, kulinarischen Angeboten und maritimer Atmosphäre direkt an der Ostsee. Neben zahlreichen Konzerten bietet die Veranstaltung auch ein „Open Ship“ der Seenotretter bei freiem Eintritt.
Das Hafenfest in Grömitz bietet am kommenden Wochenende eine maritime Alternative für alle, die nicht zur Travemünder Woche reisen möchten, wie die shz berichtet. Direkt an der Ostsee gibt es vier Tage lang viel zu erleben. „Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm aus Live-Musik, kulinarischen Highlights und echter Hafenatmosphäre freuen“, sagt Noemi Schmidt vom veranstaltenden Tourismus-Service Grömitz. Das Fest öffnet am Donnerstag, 16. Juli, ab 17 Uhr seine Tore. Am Freitag, 17. Juli, und Samstag, 18. Juli, können Gäste die Festmeile bereits ab 11 Uhr besuchen. An allen drei Veranstaltungstagen bleibt der Bereich bis 22.30 Uhr geöffnet.
Musikalisches Programm von Mitmach-Konzerten bis Rock-Pop
Neben Speisen und Getränken steht die Musik im Mittelpunkt des Festes. Den Auftakt macht am Donnerstag eine Mitmach-Aktion unter der Leitung von Sören Schröder, der von den Veranstaltungen „Deine Stadt singt“ bekannt ist. Ab 19 Uhr verwandelt sich das Publikum in einen großen Chor, bei dem das Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist. Bekannte Klassiker, aktuelle Hits und Ohrwürmer werden gemeinsam gesungen. „Die Songtexte werden auf einer großen Leinwand angezeigt, sodass wirklich jede und jeder mitsingen kann“, erklärt Schmidt.
Der Freitag startet um 14.30 Uhr mit der Band „Acoustic Bricks“, die Rock- und Popsongs am Yachthafen präsentiert. Ab 18 Uhr übernimmt ein DJ die Bühne, bevor ab 19.30 Uhr die Partyband „Cosmopauli“ auftritt. Diese bietet seit über zehn Jahren „eine energiegeladene Show, die Clubfeeling und Live-Performance vereint“, so Schmidt.
Am Samstag wird das Programm ab 15 Uhr durch das Acoustic-Duo „Klaroscuro“ fortgesetzt. Ab 19.30 Uhr folgt der Auftritt der Live-Band „Jeden Tag Silvester“. „Sie präsentiert ihren deutschsprachigen Rock-Pop-Sound, der mal kraftvoll, mal leise, mal fröhlich und mal melancholisch daherkommt“, sagt Schmidt. Die vier Musiker aus Bad Oldesloe stehen seit 2008 in unveränderter Besetzung gemeinsam auf der Bühne und spielten bereits im Vorprogramm von Johannes Oerding, Mark Forster, Silbermond und weiteren bekannten Künstlern.
Seenotretter laden zum Open Ship ein
Am Samstag gibt es neben den Konzerten ein weiteres Highlight: Von 11 bis 17 Uhr lädt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGZRS) zum „Open Ship“ auf das Rettungsboot „Felix Sand“ ein. „Unter dem Motto ‚Jede Minute zählt‘ geben die Seenotretter spannende Einblicke in ihre Arbeit“, sagt Schmidt. Der Eintritt zu diesem Programmpunkt ist frei.
Weitere Informationen zum Hafenfest in Grömitz können Interessierte unter www.groemitz.de abrufen.
In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.