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Archäologische Funde in Hann. Münden deuten auf frühere Stadtgeschichte hin

Bei Ausgrabungen in Hann. Münden wurden historische Grubenhäuser entdeckt. Die Funde deuten darauf hin, dass die Stadt deutlich älter ist als bislang angenommen.

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Und ich dachte, mein Ostfriesentee von gestern wäre alt. Respekt. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Stadt Hann. Münden ist offenbar deutlich älter als bisher angenommen. Wie die Stadt am Donnerstag mitteilte, haben Archäologen bei Ausgrabungen auf dem Schlossplatz zwei sogenannte Grubenhäuser freigelegt. Darin befanden sich den Angaben zufolge unter anderem Keramikfragmente und ein Schmuckverschluss für Kleidung, der in das 9. bis 11. Jahrhundert datiert werden kann.

Bedeutende Funde auf dem Schlossplatz

Die archäologischen Funde weisen Spuren auf, die bis ins 9. Jahrhundert reichen, wie die Tagesschau berichtet. Schriftlich wurde die Stadt erstmals im Jahr 1158 erwähnt. Zudem wird das Jahr 1183 als erste schriftliche Erwähnung genannt.

Die Funde könnten „wichtige neue Einblicke in die Anfänge der Stadt liefern“, erklärte Tobias Uhlig vom Landesamt für Denkmalpflege. Die Geschichte von Hann. Münden werde durch die neuen Erkenntnisse möglicherweise neu geschrieben, hieß es. Zunächst müssten die Grabungsfunde aber weiter ausgewertet werden.

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