Aus der Luft betrachtet sieht man den Schlamassel wenigstens nicht so genau.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Die Weserfähre hat ihre erste Fahrt von der Seebäderkaje nach Blexen absolviert. Aus der Luft betrachtet bietet sich dabei ein besonderer Blick auf die Stadt Bremerhaven. Wie die Nordsee-Zeitung berichtet, laufen zudem die Arbeiten am Nordmolen-Bau. Die erste Fahrt der Weserfähre startete live vor Ort ab der Seebäderkaje und führte nach Blexen. Dieser neue Blickwinkel aus der Luft lässt, wie es schon Liedermacher Reinhard Mey besang, die vielen großen Sorgen zumindest für den Augenblick klein wirken. Die Aufnahmen der Premierenfahrt aus der Luft wurden von Fotograf A. Scheer gemacht.
Premierenfahrt nach Blexen
Die erste Fahrt der Weserfähre führte von der Seebäderkaje nach Blexen. Die Stadt zeigt sich bei dieser Gelegenheit aus der Luft betrachtet von ihrer schönen Seite.
Arbeiten an der Nordmole
Neben dem Fährverkehr gibt es auch Neuigkeiten von den Bauarbeiten im Hafenbereich. Den Nordmolen-Bau managt Ontja Fischer. Bei diesem Projekt werden derzeit Pfähle mit einem Gewicht von sechs Tonnen gerammt.
In Neustadt in Holstein wurde die erste Meerwasser-Wärmepumpe Deutschlands offiziell vorgestellt. Das System nutzt die Wärme der Ostsee zur Versorgung von mehr als 200 Haushalten.
Das Deutsche Rote Kreuz hat seinen neuen Verwaltungssitz in der Bremer Überseestadt bezogen. Bislang verstreute Standorte werden nun an einem Ort zusammengeführt.
Nach Kürzungen bei den Schulbegleitungen lockern einige Hamburger Sonderschulen die Kontrolle der Schulpflicht. Die Schulbehörde mahnt die Einhaltung an, während Opposition und Eltern scharfe Kritik üben.
Wegen eines kapitalen Motorschadens startet die neue Elbfähre erst im kommenden Jahr. Der Fährbetrieb mit dem bisherigen Schiff bleibt bestehen, ist derzeit aber wegen Niedrigwassers eingeschränkt.
Nach dem Großbrand auf einem Schrottplatz in Leer hat die Feuerwehr ihren Einsatz nach dem Löschen der letzten Glutnester beendet. Zeitweise waren rund 250 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.