NDR-Sendung „Meyer-Burckhardts Zeitreisen“ endet mit Besuchen in Bremerhaven
Die historische Dokumentationsreihe des NDR geht mit zwei finalen Folgen zu Ende. Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt besucht dabei unter anderem das Deutsche Auswandererhaus und die Lloyd Werft.
Zeitreisen im Norden? Hauptsache, das Wetter war damals besser als heute.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Die NDR-Reihe „Meyer-Burckhardts Zeitreisen“ nähert sich ihrem Ende. In den beiden letzten Folgen reist der Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt mit historischen Reiseführern durch den Norden und macht dabei auch Station in Bremerhaven. Dort stehen Besuche im Deutschen Auswandererhaus und auf der Lloyd Werft auf dem Programm. In der Reihe „Meyer-Burckhardts Zeitreisen“ reist Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt mit historischen Reiseführern aus der Kaiserzeit bis zur Weimarer Republik durch den Norden. Das Filmprojekt endet nun mit zwei letzten Folgen. Wie die Nordsee-Zeitung berichtet, zeigt der NDR die erste Folge am 29. Juli um 21 Uhr.
Historische Spurensuche in Bremerhaven
In dieser ersten Episode besucht Hubertus Meyer-Burckhardt mit seinen Reisebegleitern das Deutsche Auswandererhaus. Dort trifft er Ingrid Peckskamp-Lürßen, die über Schifffotograf Richard Fleischhut und dessen Aufnahmen berichtet. Über einen alten Film wird der Moderator zudem auf das Schiff „Bremen“ aufmerksam. Seine anschließenden Recherchen führen ihn zur Lloyd Werft. Vor Ort zeigt Luca Wiermann ein erhaltenes Teil des untergegangenen Schiffs, das heute anderweitig genutzt wird, wie der Sender mitteilte.
Weitere Stationen im Norden
Die zweite Folge der Sendung wird am 5. August um 21 Uhr ausgestrahlt. Neben Bremerhaven führen die Reisen der finalen Episoden auch nach Bockenem-Störy, Hamburg, Marne und Pinneberg.
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