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Hamburg investiert über 300 Millionen Euro in Sanierung des Salzgitterkais

Die Stadt Hamburg saniert den Salzgitterkai im Sandauhafen für mehr als 300 Millionen Euro. Die Bauarbeiten an der über 800 Meter langen Anlage haben bereits begonnen.

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300 Millionen für ’n bisschen Kai. Hoffentlich hält das Ding dann auch länger. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Stadt Hamburg investiert mehr als 300 Millionen Euro aus dem Haushalt in die Sanierung des Salzgitterkais in Altenwerder. Die HPA hat nun mit den Bauarbeiten der Anlage im Sandauhafen begonnen, insgesamt sollen sie über vier Jahre andauern. Laut Wirtschaftsbehörde geht es dabei um eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte im Hafen.

Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft

"Hamburgs Kaianlagen sind unverzichtbar für die deutsche Volkswirtschaft", sagte Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD), wie die Tagesschau berichtet. Den Namen Salzgitterkai hat die mehr als 800 Meter lange Anlage, weil dort Eisenerz und Kohle für den niedersächsischen Stahlkonzern Salzgitter verladen werden. Dieser betreibt den Kai gemeinsam mit der HHLA.

Versorgung von Industrieunternehmen

Nach Kenntnis der Behörde sind aber auch weitere Industrieunternehmen in Deutschland und Ländern in Zentral- und Osteuropa auf die Rohstoffe angewiesen, die vom Hamburger Hafen aus dann zum Beispiel über Züge und Lastwagen weitertransportiert werden.

Arbeiten bis Oktober 2030

Weil das Wasser an der Stelle im Sandauhafen bis zu 17 Meter tief ist, können dort auch große Seeschiffe entladen werden. Die Arbeiten sollen bis Oktober 2030 abgeschlossen sein.

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