Meldung ✓

Expeditionskreuzfahrtschiff „Ocean Victory“ verlässt Bremerhaven nach Werftzeit

Nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten bei der Bredo-Werft hat die „Ocean Victory“ Kurs auf Schottland genommen. Währenddessen wird mit der „Discoverer“ bereits das nächste Expeditionsschiff in Bremerhaven vorbereitet.

KI-generierter Inhalt · wie wir arbeiten →

Schickes Schiff. Hauptsache, die Heizung funktioniert in der Arktis. Moin! — Rocky, Chefkolumnist
Illustration zu: Expeditionskreuzfahrtschiff „Ocean Victory“ verlässt Bremerhaven nach Werftzeit
Illustration: KI-generiert
Das Expeditionskreuzfahrtschiff „Ocean Victory“ hat nach erfolgreicher Modernisierung in Bremerhaven die Reise nach Schottland angetreten. Nach der Passage der Fischereihafen-Doppelschleuse nahm das Schiff Kurs auf Glasgow, von wo aus es später weiter in die Arktis gehen soll. Währenddessen laufen die Arbeiten an einem weiteren Schiff der Reederei in der Werft weiter.
Das 104 Meter lange und 18 Meter breite Schiff, das für Polar Latitudes Expeditions fährt, wurde bei der Bredo-Werft umfangreich modernisiert. Nach der Dockung lag das Schiff mit blauem Rumpfanstrich und dem markanten Bugdesign „X-Bow“ an der benachbarten Labradorkaje, wo zuletzt weitere Wartungsarbeiten im Inneren erfolgten, wie die Nordsee-Zeitung berichtet. Zuvor hatte die Bredo-Werft bereits das baugleiche Schwesterschiff „Oceanic Albatros“ überholt. Beide Schiffe verfügen über die Eisklasse 1A (Polar Code 6) und sind für Einsätze in Arktis und Antarktis ausgelegt.

Arbeiten an der „Discoverer“ im Kaiserhafen

Noch einige Wochen bleibt ein weiteres Expeditionskreuzfahrtschiff der Reederei, die „Discoverer“, im Schwimmdock 6 der Bredo-Werft im Kaiserhafen. Es soll dort weiter modernisiert werden, bevor es für Polar Latitudes Expeditions wieder in Fahrt kommt. Ab Mai 2027 ist vorgesehen, dass das Schiff als „Heritage Discoverer“ in Charter für das neuseeländische Unternehmen Heritage Voyages fährt.

← alle Meldungen aus Norden

Weitere Meldungen aus Norden

Norden ✓

Tödliche Schüsse auf St. Pauli: Ermittler vermuten mehr Beteiligte

Nach den Schüssen mit zwei Toten im Hamburger Stadtteil St. Pauli gerät eine Gruppe vermummter Männer in den Fokus der Ermittler. Neben der Mordkommission befasst sich nun auch das Landeskriminalamt für Organisierte Kriminalität mit dem Fall.

05.09., 04:12 Uhr