Originaleintrag, von KI überarbeitet
Die Suche unter dem Bett
In einer kleinen Kammer auf Helgoland wurde am 17. September 1700 unter einem Bettgestell nach Geld gesucht. Es sollte Jacob Peter Paul gehört haben und im Boden verborgen liegen. Das Haus bewohnte Constabel Hans Adolf Müller, der für Geschütze und die kleine Befestigung der Insel zuständig war.
Bargeld und Silber verwahrten Inselbewohner damals oft nicht in einer Bank, sondern im eigenen Haus. Unter Fußböden, in Mauern oder unter Betten konnten Münzen verborgen werden. Wer einem Hinweis folgte, hob mit Spaten und Hacken den Boden an der verdächtigen Stelle auf.
Doch unter der Bettstelle lag kein Geld. Zurück blieb die geöffnete Stelle im Boden der Kammer.