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Fährausfälle bei Sturm: Helgoland-Kenner diskutieren über Seetüchtigkeit früher und heute

Während der Fährverkehr nach Helgoland wegen des Wetters ruht, tauschen sich Inselkenner in den sozialen Medien über stürmische Überfahrten vergangener Zeiten aus. Die Meinungen über die heutige Sicherheit gehen dabei auseinander.

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Ein bisschen Wind schadet nicht. Früher brauchte man eben einen wetterfesten Magen. — Rocky, Chefkolumnist
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Illustration: KI-generiert
Der Fährverkehr nach Helgoland ist derzeit unterbrochen, da aktuell kein Schiff auf der Nordseeinsel anlegt. Unter Inselkennern ist daraufhin in den sozialen Medien eine Debatte über frühere Überfahrten bei stürmischer See entbrannt. Die Beteiligten tauschen dort ihre Erinnerungen sowie unterschiedliche Ansichten über die heutige Seetüchtigkeit und Sicherheit der Fähren aus.

Erinnerungen an stürmische Überfahrten

Wie in der Facebook-Gruppe „Wenn Du Helgoland kennst, dann …“ zu lesen ist, veröffentlichte Thomas Spörel Aufnahmen von früheren Schiffsfahrten bei starkem Seegang und schrieb: „Passend zum Sturm, früher gab es Überfahrten bei richtig stürmischer See. Heute fährt aus Sicherheitsgründen keiner mehr.“ Die Veröffentlichung rief umgehend zahlreiche Reaktionen hervor.
Ein Nutzer namens Nordfriesen Junge kommentierte die Ausführungen mit den Worten: „Heute sind alle mit Perwoll gewaschen“. Bernhard Thévoz merkte an: „Na ja, Cassen war eben einmalig!..“. Auch Horst Bresewitz äußerte Kritik an den aktuellen Schiffen und schrieb: „Die heutigen Fähren sind einfach nicht mehr seetüchtig.“ Johannes Claus kommentierte ebenfalls skeptisch: „Sicherheit?? Eher nicht“.

Unterschiedliche Meinungen der Nutzer

Einen weiteren Aspekt brachte Ronny J. Moelbert ein, der meinte: „Moin ha ha von wegen Sicherheit, die könnten bei 7 noch rausfahren, aber leider werden dann so viele Touris undicht und es muss stundenlang geputzt werden bis es wieder gut duftet“.
Marthe Helldorfer äußerte sich mehrfach in den Kommentaren. Zu den Bedingungen vor Ort stellte sie fest: „An dem Tag war der Sturm wirklich heftig.“ Gleichzeitig betonte sie: „Bei diesen Spucktypen war ich nicht dabei.“ Rückblickend ergänzte sie: „Das war auch super. Nur ein einziges Mal konnten wir die Insel wegen Sturm nicht anfahren“. Wer in den nächsten Tagen eine Überfahrt plant, sollte sich kurz vorher bei der Reederei informieren.

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