Spionagevorwürfe zurückgewiesen: Reederei COSCO bestreitet Abhörversuche
Die chinesische Reederei COSCO weist Vorwürfe entschieden zurück, mit ihren Schiffen militärische Kommunikation abgehört zu haben. Ein entsprechender Medienbericht sei völlig unbegründet.
Anlass für die Stellungnahme ist ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, wie das Fachmagazin gCaptain meldet. Dieser beruft sich auf zwei hochrangige Beamte der US-Regierung unter Donald Trump. Dem Bericht zufolge soll COSCO verborgene Geräte auf seinen Schiffen genutzt haben, um militärische Signale vor den Küsten der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens abzuhören. Das Unternehmen stellte klar, dass alle Navigations-, Sicherheits-, Betriebs- und Kommunikationsgeräte lediglich zivilen Aufgaben dienen und keinerlei Signale abfangen.