Hafen von Oakland erweitert Wendebecken für 642 Millionen Dollar
Der Hafen von Oakland und das US Army Corps of Engineers haben eine Vereinbarung zur Vergrößerung der Wendebecken unterzeichnet. Das Vorhaben soll großen Containerschiffen sicheres Manövrieren ermöglichen und zugleich neue Feuchtgebiete schaffen.
Wenn die Pötte wachsen, muss eben mehr Platz her. Gar nicht so verkehrt.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Der Hafen von Oakland und das US Army Corps of Engineers haben am 27. August eine Entwicklungsvereinbarung für ein 642 Millionen Dollar teures Projekt zur Erweiterung der Wendebecken unterzeichnet. Damit geht das Vorhaben in die Phase der technischen Vorplanung und Konstruktion über. Ziel ist es, den heutigen größeren Containerschiffen ein sicheres Drehen im Hafen zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts soll der Durchmesser des Wendebeckens im Innenhafen von 1.500 auf 1.834 Fuß vergrößert werden, während das Becken im Außenhafen von 1.650 auf 1.965 Fuß erweitert wird. Wie gCaptain berichtet, haben moderne Schiffe nach Angaben von Offiziellen das bestehende 50-Fuß-Navigationsdesign des Hafens inzwischen wertmäßig überschritten.
Schaffung neuer Feuchtgebiete durch Baggergut
Durch das beim Ausbaggern gewonnene Material sollen voraussichtlich etwa 205 Acres an Feuchtgebieten neu entstehen. Das Projekt soll sicherstellen, dass die vergrößerten Containerschiffe der heutigen Generation die Hafenbecken ohne Sicherheitsrisiken nutzen können.
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