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Anti-Drogen-Einsatz im Pazifik: Ecuador bestätigt abgestimmte Aktion mit den USA

Die Versenkung von drei ecuadorianischen Schiffen durch das US-Militär war laut Ecuadors Regierung Teil einer gemeinsamen Operation gegen Drogenhändler. Angehörige der Besatzungen widersprechen der Darstellung.

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Die ecuadorianische Regierung hat bekanntgegeben, dass die Versenkung von drei ecuadorianischen Schiffen im östlichen Pazifik durch das US-Militär am 3. September Teil einer koordinierten Anti-Drogen-Operation war. Insgesamt wurden 28 Besatzungsmitglieder gerettet, und es wurden keine Todesfälle gemeldet. Angehörige der Männer bestreiten die Vorwürfe und sprechen von Fischern.
Wie gCaptain berichtet, bezeichnete Innenminister John Reimberg die Schiffe, zu denen die „Conquista II“ und die „OM2“ gehörten, als schwimmende Auftankpunkte für Drogen-Schmuggler. Das US Southern Command brachte die Schiffe mit der Bande „Los Choneros“ sowie mit Schmugglerrouten in Richtung Mexiko und der Vereinigten Staaten in Verbindung.

Rettung der Besatzung und Widerspruch der Angehörigen

Von den geretteten Personen stammten neun von der „Conquista II“ und 19 von der „OM2“, während acht weitere separat zurückkehrten. Angehörige widersprechen dieser Darstellung und erklären, dass die Männer Fischer seien, keine Drogen gefunden wurden und sich die Schiffe in ecuadorianischen Gewässern befanden.

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