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Machbarkeitsstudie für atomgetriebene Containerschiffsroute über den Atlantik gestartet

Mit dem Projekt „Pink Corridor“ untersuchen Maersk, Lloyd's Register und Hafenbehörden den Einsatz von Kernenergie auf einer Route über den Atlantik. Im Fokus der ersten Phase stehen Sicherheits-, Regulierungs- und Versicherungsfragen.

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Solange der Kutter nicht im Dunkeln leuchtet, ist mir das recht. — Rocky, Chefkolumnist
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Lloyd's Register, A.P. Moller-Maersk, South Carolina Ports und der Port of Felixstowe haben das konzeptionelle Projekt „Pink Corridor“ ins Leben gerufen. Das Vorhaben soll testen, ob eine mit Kernenergie betriebene Containerschiffsroute über den Atlantik funktionieren könnte. Die beteiligten Partner betonen, dass es sich um ein exploratives Schema handelt.

Das Projekt unterstützt die Betrachtung der zivilen maritimen Kernenergie im Rahmen des US-UK Technology Prosperity Deals. In der ersten Phase sollen die Anforderungen rund um Hafenzugang, Schiffssicherheit, nukleare Sicherheitsgarantien, Cyber-Resilienz, Notfallreaktion und Versicherung kartiert werden, wie gCaptain berichtet.

Vertiefung von Ingenieurwesen und Regulierung

Eine zweite Phase des Projekts ist darauf ausgelegt, die Aspekte des Ingenieurwesens und der Regulierung vertieft zu untersuchen.

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