Waldbrände in Spanien: Kritik an mangelnder Vorsorge
In Spanien vernichten Waldbrände in diesem Jahr besonders große Flächen. Ein betroffener Feuerwehrmann kritisiert die mangelnde Vorbeugung und die Bepflanzung privater Grundstücke.
In Spanien brennen in diesem Jahr besonders große Waldflächen. Ein Feuerwehrmann, der selbst gegen die Flammen kämpfte, kritisiert nun die mangelnde Vorbeugung. In diesem Jahr sind in Spanien besonders große Waldflächen von Bränden betroffen. Unter dem Titel „Das wird alles brennen“, wie die Tagesschau berichtet, wird die Bedrohung durch die Flammen zusammengefasst. Feuerwehrmann Ángel Malanda war selbst im Einsatz und kämpfte aktiv gegen das Feuer.
Kritik an mangelnder Vorsorge
Nach seinen Erfahrungen beklagt Malanda eine fehlende Vorbeugung gegen die Waldbrände. Ein weiteres Problem stellt für ihn die Pflanzenwahl dar, die von vielen Hausbesitzern getroffen wird. Der Bericht über die Ereignisse stammt von Hans-Günter Kellner.
Auf den griechischen Inseln Kreta und Paros kämpfen hunderte Feuerwehrleute gegen anhaltende Waldbrände. Aufgrund der starken Winde und schwierigen Bedingungen bleibt die Lage in mehreren Regionen angespannt.
Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass der Klimawandel extreme Brandbedingungen in Spanien und Frankreich massiv verschärft. Während Südeuropa brennt, warnt die UN vor den Folgen fossiler Energieträger.
Während die Nachfrage nach Halbleitern für Künstliche Intelligenz hoch ist, droht durch den Ausbau von Fabriken und das Aufholen Chinas eine weltweite Chipschwemme.
Nach einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sind mindestens 15 Menschen im Meer ertrunken. Die spanische Regierung hat das Militär zur Unterstützung der Sicherheitskräfte entsandt.
Nachdem binnen 24 Stunden mehr als 49.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta erreicht haben, ist die Lage vor Ort chaotisch. Die Krise sorgt auch für diplomatische Spannungen innerhalb Europas.
Auf der kapverdischen Insel Santiago führt die illegale Sandgewinnung für die Bauwirtschaft zu schweren Umweltschäden. Viele Frauen sehen in der harten Arbeit dennoch die einzige Möglichkeit, ihre Familien vor dem Verhungern zu bewahren.