Extremwetter beeinträchtigt zunehmend die Festivalsaison
Die Festivalsaison 2026 leidet unter extremen Wetterbedingungen. Veranstalter stehen vor der Herausforderung, zwischen Absagen wegen Hitze oder drohender Unwetter abzuwägen.
Gegen Regen hilft ein Ostfriesennerz, gegen Hitze ein kühles Blondes. Ganz einfach.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Die Festivalsaison im Jahr 2026 wird maßgeblich durch extreme Wetterereignisse beeinflusst. Veranstalter stehen zunehmend vor der Herausforderung, auf Hitzeperioden und drohende Unwetter angemessen zu reagieren. In diesem Jahr mussten bereits mehrere Konzerte aufgrund von starker Hitze abgesagt oder vorzeitig abgebrochen werden, wie die Tagesschau berichtet. Andere Veranstaltungen wurden wiederum wegen drohender Unwetter abgesagt, die sich im Nachhinein als unbegründet erwiesen, da die angekündigten Unwetter mitunter gar nicht eintrafen.
Herausforderungen für die Organisation
Diese Entwicklungen stellen die Verantwortlichen vor schwierige Entscheidungen im Umgang mit den Wetterrisiken. Wie Autor S. Straub darlegt, stellt sich für die Veranstalter fortlaufend die Frage, wie sie mit diesen unvorhersehbaren Extremwetterlagen umgehen sollen.
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