Nach einer tödlichen Autofahrt am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat die Bundesregierung das Geschehen scharf verurteilt. Bei dem Vorfall im Tiergarten wurde mindestens ein Mensch getötet und zahlreiche weitere Personen verletzt. Die Polizei fahndet nach den Verantwortlichen, während die Veranstaltung abgebrochen wurde. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verurteilte die Todesfahrt am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin als „abscheuliche Tat“. Wie ein Regierungssprecher in der Nacht zum Sonntag erklärte, stehe Merz mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) „in engstem Kontakt“ und werde von den Sicherheitsbehörden „fortlaufend unterrichtet“. Merz und Dobrindt „danken den Einsatzkräften und werden sich mit besonderem Nachdruck für Aufklärung und Ahndung der abscheulichen Tat einsetzen“, wie Business-Politik berichtet.
Opfer und Verletzte im Tiergarten
Ein Fahrzeug war am Samstagabend im Tiergarten in eine Menschenmenge gerast. Nach Angaben der Feuerwehr wurde dabei mindestens ein Mensch getötet. Zudem gab es 16 verletzte Personen, darunter drei lebensbedrohlich Verletzte, acht schwer Verletzte und fünf leicht Verletzte.
Polizeiliche Ermittlungen und Abbruch der Veranstaltung
Die Polizei sucht nach eigenen Angaben unter „Hochdruck“ nach dem Täter oder den Tätern. Berichte über eine mögliche Festnahme wies ein Polizeisprecher zurück. Die Veranstalter brachen den CSD nach dem Vorfall ab.
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