UN-Bericht: Welthunger geht leicht zurück, Sorgen wegen Konflikten bleiben
Obwohl die Zahl der Hungernden weltweit sinkt, bedrohen Konflikte wie im Nahen Osten die Lebensmittelversorgung. Zudem fehlt Milliarden Menschen das Geld für eine gesunde Ernährung.
Die Zahl der Hungernden sinkt weltweit. Dennoch könnten Konflikte wie im Nahen Osten die Lebensmittelversorgung massiv verschlechtern, wie die Tagesschau berichtet. Zudem fehlt Milliarden Menschen das Geld für eine gesunde Ernährung. Nach Angaben von Journalist C. Auerbach geht die Zahl der hungernden Menschen zurück. Allerdings besteht die Gefahr, dass Konflikte wie im Nahen Osten die Versorgung mit Lebensmitteln massiv verschlechtern.
Finanzielle Hürden bei der Ernährung
Zusätzlich zu den Versorgungsengpässen durch Konflikte gibt es ein weiteres globales Problem. Milliarden Menschen fehlt das Geld für eine gesunde Ernährung.
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Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass der Klimawandel extreme Brandbedingungen in Spanien und Frankreich massiv verschärft. Während Südeuropa brennt, warnt die UN vor den Folgen fossiler Energieträger.
Während die Nachfrage nach Halbleitern für Künstliche Intelligenz hoch ist, droht durch den Ausbau von Fabriken und das Aufholen Chinas eine weltweite Chipschwemme.
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Nachdem binnen 24 Stunden mehr als 49.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta erreicht haben, ist die Lage vor Ort chaotisch. Die Krise sorgt auch für diplomatische Spannungen innerhalb Europas.
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