KfW-Bank passt Portal an: Neue Anträge für Heizungsförderung ab heute möglich
Wer seine Heizung klimafreundlich umrüsten möchte, kann ab sofort neue Förderanträge bei der KfW-Bank stellen. Die neuen Richtlinien sehen allerdings eine verringerte finanzielle Unterstützung vor.
Weniger Geld für warme Stuben. Da hilft wohl nur ein dickerer Pullover, moin.
— Rocky, Chefkolumnist
Illustration: KI-generiert
Wer den Einbau einer klimafreundlichen Heizung plant, kann ab dem heutigen Tag einen neuen Förderantrag stellen. Das dafür zuständige Antragsportal wurde von der KfW-Bank entsprechend den aktuellen Richtlinien angepasst. Diese neuen Vorgaben sehen jedoch eine verringerte finanzielle Unterstützung vor. Wie Lissy Kaufmann für die Tagesschau berichtet, hat die KfW-Bank das Portal für die Antragstellung aktualisiert. Die Anpassung erfolgte gemäß den neuen Richtlinien, was für Antragsteller konkrete Änderungen mit sich bringt.
Weniger finanzielle Mittel für den Heizungstausch
Die angepassten Richtlinien, nach denen das Portal der KfW-Bank aktualisiert wurde, sehen fortan weniger Geld für den Einbau klimafreundlicher Heizungen vor. Wer eine solche Modernisierung plant, muss sich daher auf reduzierte Fördersummen einstellen.
Auf den griechischen Inseln Kreta und Paros kämpfen hunderte Feuerwehrleute gegen anhaltende Waldbrände. Aufgrund der starken Winde und schwierigen Bedingungen bleibt die Lage in mehreren Regionen angespannt.
Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass der Klimawandel extreme Brandbedingungen in Spanien und Frankreich massiv verschärft. Während Südeuropa brennt, warnt die UN vor den Folgen fossiler Energieträger.
Während die Nachfrage nach Halbleitern für Künstliche Intelligenz hoch ist, droht durch den Ausbau von Fabriken und das Aufholen Chinas eine weltweite Chipschwemme.
Nach einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sind mindestens 15 Menschen im Meer ertrunken. Die spanische Regierung hat das Militär zur Unterstützung der Sicherheitskräfte entsandt.
Nachdem binnen 24 Stunden mehr als 49.000 Migranten die spanische Exklave Ceuta erreicht haben, ist die Lage vor Ort chaotisch. Die Krise sorgt auch für diplomatische Spannungen innerhalb Europas.
Auf der kapverdischen Insel Santiago führt die illegale Sandgewinnung für die Bauwirtschaft zu schweren Umweltschäden. Viele Frauen sehen in der harten Arbeit dennoch die einzige Möglichkeit, ihre Familien vor dem Verhungern zu bewahren.