Amazonas-Regenwald verzeichnet historischen Tiefstand bei Waldbränden
Im vergangenen Jahr ist im Amazonas so wenig Regenwald abgebrannt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Allerdings sorgt die Befürchtung eines Super-El-Niño-Phänomens für neue Besorgnis.
Wie die Tagesschau berichtet, verzeichnete der Amazonas-Regenwald im vergangenen Jahr einen historischen Tiefstand bei den Brandflächen. So wenig Wald wie seit Jahrzehnten nicht ist in diesem Zeitraum abgebrannt, was als ein Hoffnungsschimmer in Zeiten des Klimawandels gewertet wird.
Sorge vor Super-El Niño
Doch trotz dieser positiven Entwicklung ist die Beunruhigung nicht gebannt. Nun wächst die Sorge vor einem Super-El Niño.