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Nach Spahn-Rücktritt: CDU-Gremien beraten über weiteres Vorgehen

Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn kommen das CDU-Präsidium und der Fraktionsvorstand zu Krisenberatungen zusammen.

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Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) im Zuge der Leihmutter-Affäre kommen die Führungsgremien der Partei am Montag zu Beratungen zusammen. Neben dem CDU-Präsidium tagt auch der geschäftsführende Vorstand der Unionsfraktion, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Eine anschließende Pressekonferenz ist nach den Sitzungen nicht vorgesehen.

Beratungen in Parteigremien

Das CDU-Präsidium tagt am Montag ab 11.00 Uhr, wie Business-Politik berichtet. Parallel dazu will der geschäftsführende Vorstand der Unionsfraktion in einer Schalte über die Situation beraten, nachdem Spahn am Samstag seinen Rücktritt erklärt hatte. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich am Sonntag zu der Personalie und erklärte, er wolle "in den nächsten Tagen" über die Spahn-Nachfolge beraten.

Hintergründe des Rücktritts

Spahn stand zuvor in der Kritik, weil er und sein Ehemann von einer Leihmutter in den USA einen Sohn haben austragen lassen. Der leibliche Vater des Kinds ist Spahns Mann. In Deutschland sind Leihmutterschaften nicht zulässig.

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