„Europe Today“ berichtet über Ukraine-Hilfen, Gibraltar-Abkommen und die Fußball-WM
Das europäische Nachrichtenformat beleuchtet aktuelle geopolitische Entwicklungen in der Ukraine, Zypern und Gibraltar sowie den Finaleinzug Spaniens bei der Fußball-Weltmeisterschaft.
Politische Entwicklungen und Hilfen für die Ukraine
Euronews-Reporterin Sasha Vakulina berichtet aus Kyjiw über die Umbildung der ukrainischen Regierung sowie die politischen Folgen von dem Neuanfang durch Präsident Wolodymyr Selenskyj. Zudem stehen die Bemühungen des Landes im Vordergrund, seine Luftverteidigung angesichts verstärkter russischer Angriffe zu stärken, wie Euronews berichtet. Ebenfalls aus Kyjiw berichtet Jorge Liboreiro über die Pläne von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Diese will vor Ort ein neues Unterstützungspaket für die Ukraine vorstellen, das zusätzliche Finanzmittel, Fortschritte beim EU-Beitritt und eine neue Vereinbarung über die Produktion von Drohnen umfasst.Als Gast in der Sendung äußert sich Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms Carl Skau zur humanitären Lage in der Ukraine. Er thematisiert dabei auch, wie die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten die weltweite Ernährungssicherheit gefährden.
Grenzabkommen und Zypern-Gespräche
Ein weiteres Thema der Sendung ist das wegweisende Gibraltar-Abkommen, das von Spanien, dem Vereinigten Königreich und der EU umgesetzt wurde. Spanischer Außenminister José Manuel Albares und Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo äußern sich zu diesem Schritt, durch den die Grenzkontrollen zwischen Spanien und dem britischen Überseegebiet wegfallen. Unterdessen erläutert Zyperns Vizeministerin für Europafragen Marilena Raouna die wieder aufgenommenen Gespräche über eine Wiedervereinigung. Diese folgen auf die Ablehnung der neuen EU-Sonderbeauftragten für Zypern durch türkisch-zyprische Führungspersönlichkeiten.Sportliche Erfolge und Sendezeiten
Im sportlichen Bereich steht Spanien erstmals seit dem Jahr 2010 wieder in einem FIFA-WM-Finale. Nach einem 2:0-Sieg gegen Frankreich trifft das Team im Endspiel am Sonntag entweder auf England oder Argentinien.Die Sendung „Europe Today“ wird von Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und EU-Redakteurin Maria Tadeo moderiert. Das Format ist jeden Werktag um acht Uhr Brüsseler Zeit live im Fernsehen, auf der Euronews-Website sowie auf den digitalen Plattformen YouTube, Facebook, X und Instagram zu sehen. Die 20-minütige Sendung kann zudem als Newsletter und Podcast abonniert werden.