Zehntausende Migranten verlassen Südafrika aus Angst vor fremdenfeindlicher Gewalt. Viele von ihnen kehren in Länder wie Malawi oder Simbabwe zurück. In ihrer Heimat stehen die Betroffenen vor dem Nichts. Wie die Tagesschau meldet, können die Menschen bei ihrer Flucht nur das Nötigste mitnehmen. Laut einem Bericht von Autor S. Ueberbach führt der Weg für viele direkt in die Armut.
Rückkehr nach Malawi und Simbabwe
Die fremdenfeindliche Gewalt in Südafrika zwingt zehntausende Migranten zur Flucht. Da sie nur das Nötigste mitnehmen können, stehen sie nach der Rückkehr in Ländern wie Malawi oder Simbabwe vor dem Nichts.
Auf den griechischen Inseln Kreta und Paros kämpfen hunderte Feuerwehrleute gegen anhaltende Waldbrände. Aufgrund der starken Winde und schwierigen Bedingungen bleibt die Lage in mehreren Regionen angespannt.
Eine neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass der Klimawandel extreme Brandbedingungen in Spanien und Frankreich massiv verschärft. Während Südeuropa brennt, warnt die UN vor den Folgen fossiler Energieträger.
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Nach einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sind mindestens 15 Menschen im Meer ertrunken. Die spanische Regierung hat das Militär zur Unterstützung der Sicherheitskräfte entsandt.
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Auf der kapverdischen Insel Santiago führt die illegale Sandgewinnung für die Bauwirtschaft zu schweren Umweltschäden. Viele Frauen sehen in der harten Arbeit dennoch die einzige Möglichkeit, ihre Familien vor dem Verhungern zu bewahren.