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Flensburger Werft und STARK planen Serienfertigung unbemannter Drohnenboote

Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft und das Rüstungsunternehmen STARK wollen autonome Überwassersysteme in Serie produzieren. Die Boote sollen unter anderem kritische Infrastrukturen in Nord- und Ostsee schützen.

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Boote ohne Besatzung? Solange sie unfallfrei an den Halligen vorbeikommen, ist gut. — Rocky, Chefkolumnist
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Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft und das deutsche Rüstungsunternehmen STARK haben eine Absichtserklärung zur Serienfertigung unbemannter Überwassersysteme unterzeichnet. Die Produktion von STARKs Vanta-Familie unbemannter Überwasserfahrzeuge soll auf der Flensburger Werft industrialisiert werden. Ziel sind größere Stückzahlen und kürzere Vorlaufzeiten für KI-gestützte und autonome Wasserfahrzeuge.
Wie das Fachmagazin Schiff & Hafen berichtet, dienen die Fahrzeuge der Aufklärung und dem Schutz kritischer Infrastruktur in der Nord- und Ostsee. Zudem sollen durch den Einsatz unbemannter Systeme bemannte Einheiten für andere Aufgaben freigestellt werden.

Erstes System bereits an das Militär übergeben

STARK hat sein erstes autonomes System mit dem Namen Seetaube im August 2026 an das deutsche Militär übergeben.
STARK-Maritedirektor Max Berger sagte, der Zusammenschluss schaffe die industrielle Basis, um unbemannte Seesysteme in der benötigten Menge in Deutschland zu bauen.

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