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USA verschärfen Regeln für Schiffsbetankung im Iran-Handel

Die US-Finanzbehörde OFAC setzt Generallizenzen für Schiffsbetankungen und Notfallreparaturen ausländischen Frachtern aus, die den Iran anlaufen. Betroffene Reedereien benötigen ab Ende September Einzelgenehmigungen.

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Die US-Finanzbehörde Office of Foreign Assets Control stellt die Generallizenzen für amerikanische Maritimdienstleistungen bei Schiffen ein, die im Handel mit dem Iran tätig sind. Wie Seatrade Maritime berichtet, betreffen die Aussetzungen Dienstleistungen wie Betankungen und Notfallreparaturen für nicht-iranische Frachter. Ab dem 23. September 2026 treten die neuen Vorgaben in Kraft.

Einzelgenehmigungen für ausländische Reedereien erforderlich

Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums hat am 10. September 2026 eine entsprechende Bekanntmachung im Federal Register veröffentlicht. Die Maßnahme setzt die bisherigen Generallizenzen aus, welche US-amerikanischen Maritimdienstleistern Betankungen sowie Notfallreparaturen für ausländische Frachtschiffe im Iran-Handel erlaubten.
Ausländische Frachtführer, deren Liniennetze Anläufe in iranischen Häfen beinhalten, benötigen ab dem 23. September 2026 eine individuelle Genehmigung der US-Behörde OFAC.

Begründung der US-Behörde

Die Behörde OFAC begründete den Schritt mit Handlungen des Iran. Als Ursachen wurden die Störung der Energiemärkte durch den Iran, Angriffe auf US-Partner im Nahen Osten sowie die Monetarisierung der Straße von Hormus genannt.

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