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Millionenklage in den USA: Samsung fordert 186 Millionen Dollar von Reederei CMA CGM

Samsung Electronics America hat bei der US-Schifffahrtsbehörde Beschwerde gegen die Reederei CMA CGM eingereicht. Grund sind angeblich unberechtigte Gebühren und unterbrochene Lieferketten im Zeitraum von 2020 bis 2023.

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Bei 186 Millionen Standgebühren hätte man den Kram auch zu Fuß tragen können. — Rocky, Chefkolumnist
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Samsung Electronics America hat bei der US-amerikanischen Schifffahrtsbehörde Federal Maritime Commission Beschwerde gegen die Reederei CMA CGM eingereicht. Das Unternehmen fordert eine Summe von 186 Millionen US-Dollar wegen angeblicher Liefersammlungsversäumnisse und unberechtigter Gebühren. Einigungsgespräche in den Jahren 2025 und 2026 blieben erfolglos.

Forderungen und Gebühren im Detail

Die Gesamtsumme der Forderung bezieht sich auf den Zeitraum von 2020 bis 2023. Sie setzt sich aus 148 Millionen US-Dollar an Gebühren für Demurrage, Detention und Schienenlagerung, 8,1 Millionen US-Dollar an Schadensminderungskosten sowie 30 Millionen US-Dollar an Zinsen vor der Urteilsfindung zusammen. Wie das Fachmagazin Seatrade Maritime berichtet, wirft Samsung dem Beförderer vor, seinen Verpflichtungen zur Lieferung bis an die Geschäftstür nicht nachgekommen zu sein.

Vorwurf unberechtigter Frachtsperren

Zudem habe CMA CGM mehr als 121.000 separate Demurrage- und Detention-Gebühren für Verzögerungen berechnet, die außerhalb der Kontrolle von Samsung lagen. Dies beinhaltete unter anderem 3,7 Millionen US-Dollar an Schienenlagergebühren für eine einzelne Lieferung im Jahr 2021. In der Beschwerde wird der Reederei darüber hinaus vorgeworfen, finanzielle Sperren auf unbeteiligte Fracht angewendet zu haben, um die Zahlung strittiger Rechnungen zu erzwingen.

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